Wenn sich dein Kind anders entwickelt, als du es erwartet hast, entstehen oft viele Fragen. Manche Entwicklungsschritte brauchen mehr Zeit, manches fällt schwerer oder kostet im Alltag viel Kraft.
Du kennst dein Kind am besten. Oft spürst du sehr genau, wenn es an bestimmten Stellen mehr Unterstützung braucht – auch dann, wenn noch nicht für alles eine klare Erklärung oder Diagnose da ist.
Auf dieser Seite findest du einen Überblick darüber, bei welchen Themen und Voraussetzungen NeuroScanBalance® eine passende Begleitung sein kann.
Für die einzigartige Neurologie deines Kindes
Eine Diagnose ist nur ein Teil der Geschichte – niemals das ganze Buch
Gehören Termine im SPZ, in der Neuropädiatrie, Physiotherapie, Ergotherapie oder Frühförderung längst zu deinem Alltag? Oder stehst du noch ganz am Anfang und wartest noch auf Antworten?
Ich begleite Kinder mit genetischen oder neurologischen Besonderheiten. Eine Diagnose kann Orientierung geben. Sie erzählt aber nie die ganze Geschichte eines Kindes. Sie ist lediglich ein Wegweiser, nicht das Ziel. Mir liegt es am Herzen, den ganzen Menschen zu sehen – mit all seinen Facetten, Fortschritten und Träumen. Das Spektrum der Besonderheiten, die ich begleite, ist vielfältig und umfasst unter anderem…
Herausforderungen im Muskeltonus & neurologischer Übererregung: Fachpflegerische Begleitung bei erhöhter neuronaler Aktivität (z. B. West-Syndrom, Epilepsie). Sanfte Regulation konsequent unterhalb der Stressgrenze zur Entlastung des Nervensystems.“
Frühkindliche Hirnschädigungen: Professionelle und erfahrungsbasierte Begleitung nach Sauerstoffmangel bei der Geburt (HIE), Hirnblutungen oder frühkindlichem Schlaganfall.
Neurologischen & genetischen Befunden: Begleitung bei Spastiken, Infantiler Zerebralparese (ICP) (ICP), Rett-Syndrom, Down-Syndrom (Trisomie 21), seltene Gendefekte mit motorischer Apraxie.
Entwicklungs- & Wahrnehmungsstörungen: Globale Verzögerungen (Drehen, Krabbeln, Sitzen), sensorische Integrationsstörungen (SI) und Autismus.
Schulalltag & Orthopädie: Unterstützung bei ADHS, ADS, Lernschwierigkeiten sowie Skoliose und Wirbelsäulenproblemen.
Diese Beispiele sollen dir eine erste Orientierung geben. Dein Kind muss sich darin nicht eindeutig wiederfinden – Entwicklung zeigt sich bei jedem Kind auf ihre eigene Weise.
Von der ersten Berührung zum Lernprozess
Auf der Seite „Lessons“ erfährst du, wie eine Lesson gestaltet ist, wie lange sie dauert, welche Pausen vorgesehen sind und was euch vor Ort erwartet.